Heimattage Ellwangen

Vor mehr als 2.000 lieferte die Band WildOne im historischen Schlosshof Ellwangen eine Musikshow der Spitzenklasse.

Die Heimattage versprachen bereits im Voraus so einige Highlights. Besonders das Flair im Schloss ob Ellwangen verbunden mit einem herrlichen Spätsommerabend sorgten für einen Abend der besonderen Art. So wie für die Münchner das Oktoberfest zur absoluten Pflichtveranstaltung gehört, sind für die Ellwanger die Heimattage ein beliebter Anlaufpunkt für Jung und Alt.

So startete man bereits um 19.30 vor einem großen Publikum pünktlich mit dem Blues Brothers-Song „Everybody Needs Somebody“ in die Musiknacht. Mit einem Queen-Medley aus den bekanntesten Hits der britischen Rockband holte man wohl die letzten Partypeople auf die Tanzfläche der Open-Air-Bühne. Aufgeteilt in drei Sets zeigte hierbei die 12-köpfige Formation das breit gefächerte Repertoire für jede Altersklasse. In Titeln wie „Uptown Funk“ von Mark Ronson und „Music“ von John Miles zeigte die Band das gute Zusammenspiel zwischen Frontgesang, Rhytmussektion, Backgroundchor und Brass-Section wofür die Musiker großen Applaus erhielten. In der Zugabenrunde zeigte man neben dem ruhigeren Song „Purple Rain“, im Titel „Killing in the Name“ die härtere Seite der Band mit welcher man sich nach einer 5-stündigen Spielzeit in die späte Nacht verabschiedete.

Die Band bedankt sich für die tolle Stimmung und würde sich sehr über ein Wiedersehen im nächsten Jahr freuen.

Das könnte Dich auch interessieren …